Haarausfall bei Chemotherapie

Haarausfall in Folge einer Chemotherapie kann zu den Formen diffuser Alopezien gezählt werden. Krebstherapien wirken sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf Haut und Haare aus. Wenige Wochen nach Beginn der Chemotherapie setzt mehr oder weniger starker Haarausfall ein.
Abhängig von der Art der Zytostatika, der Dosis und der Veranlagung der Patienten können auch Augenbrauen, Wimpern und Körperbehaarung betroffen sein.

Haarausfall nach Chemotherapie

Besonders für Frauen bedeutet der Haarausfall ein schwerwiegendes Problem. Die Tatsache, dass man an einer schweren Krankheit leidet, wird für die Außenwelt sichtbar. Wichtig für den Heilungsprozess ist daher vor allem eine positive Lebenseinstellung während der Therapie.

Die möglichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind abhängig von den Zytostatika, der Dosis sowie der Dauer und Wiederholungsrate der Behandlung. Bei niedrig dosierter Chemotherapie entwickelt sich der Haarausfall langsamer und weniger heftig.

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Perücke bei Chemotherapie



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Die Chemotherapie greift die sich rasch teilenden Tumorzellen an. Zu den sich rasch teilenden Zellen zählen aber auch die Zellen der Haarfollikel, die auf die Zytostatika mit einem Abbruch der Wachstumsphase reagieren. Die Haare fallen sehr rasch über den Kopf verteilt und diffus aus. Der Wachstumszyklus der Achsel- und Schambehaarung ist langsamer, d.h. hier ist auch eine deutlich geringere Wirkung der zytostatischen Substanzen zu verzeichnen.

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haircoaching - Am kommenden Samstag, 7. September 2019 lädt Martine Armelle zu Haarspenden in ihren Salon an der Nordstr. 49 in Düsseldorf ein.

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haircoaching - Bei Prostaglandin handelt es sich um einen Wirkstoff aus der Glaukomforschung.

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Bamberg - Zytostatika, die in der Krebstherapie eingesetzt werden, zerstören nicht nur Tumorzellen, sondern auch andere schnell wachsende und sich häufig teilende Zellen, wie die der gesunden Haarwurzel.