Haarausfall Neuigkeiten

09/07/2019

haircoaching - Ist eine Patientin, ein Patient nach einer Haartransplantation wirklich zufriedener mit seinem Aussehen als vorher? Immer wieder wurde versucht, die Zufriedenheit von Patienten nach einer Haartransplantation zu erfassen. Leider mangelte es an geeigneten Bewertungsinstrumenten, um eine zuverlässige Einschätzung erfassen zu können. Der FACE-Q Fragebogen soll nach Aussage einer neuen Studie1 das richtige Bewertungsmittel sein.
Wie eine neue Studie aus China zeigt, können die Daten des FACE-Q dazu genutzt werden, um die Patienten vor der Transplantation besser aufzuklären und  unrealistische Erwartungen zu relativieren. Dieses Instrument wird bereits bei ästhetischen Gesichtskorrekturen verwendet und misst u.a. die Zufriedenheit mit dem Aussehen oder die gesundheitsbezogene Lebensqualität.
Offenbar hängt die Zufriedenheit bei Haartransplantationen weniger vom Geschlecht, Alter oder Familienstand ab. Je höher Einkommen und Bildungsgrad, um so größer war die Zufriedenheit mit der Haartransplantation .

Quelle:
Liu Y, Liu F, Qu Q, Fan ZX, Miao Y, Hu ZQ. Evaluating the Satisfaction of Patients Undergoing Hair Transplantation Surgery Using the FACE-Q Scales. Aesthetic Plast Surg. 2019 Jan 3.

11/06/2019

haircoaching - Nach verschiedenen Klagen in den USA gegen einen Hersteller von Finasterid haltigen Tabletten gegen den erblichen Haarausfall beim Mann sind nun auch in Deutschland insgesamt drei Kläger vor Gericht gezogen. Es könnte zumindest ein Musterprozess werden.
Ein 36-Jähriger klagt wegen Impotenz und starken Schmerzen im Unterleib vor dem Landgericht Paderborn auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Die beiden anderen Prozesse laufen vor den Landgerichten Berlin und Stuttgart. Es bleibt abzuwarten, ob Finasterid als Pille gegen Haarausfall vom Markt genommen werden muss oder nicht.

In einem Interview mit Medscape äußerte sich der Haarexperte, Prof. Hans Wolff, LMU München im Jahr 2014 noch kritisch gegenüber den von Finasterid-Gegnern vorgebrachten Argumenten. Hier geht es zum Interview: MEDSCAPE

28/05/2019

USA - Wissenschaftler des Columbia University Medical Center haben über Zelltransplantation neue Haare auf kahler menschlicher Haut wachsen lassen. Bisher gelang dies nur bei Mäusen. Beim Menschen funktionierten diese Versuche bislang nicht. Im Labor verwandelten sich die haarbildenden Zellen bei der Vermehrung immer wieder in normale Hautzellen.
Die Wissenschaftler konnten 2013 dieses erste Problem lösen. Für ihre Studie1 wurden die Zellen von sieben Männern mit erblichem Haarausfall entnommen. Nach der Vermehrung dieser Zellen in menschlicher Haut wurden diese auf den Rücken von Mäusen transplantiert. Bei fünf der sieben Versuchsreihen bildeten sich innerhalb von sechs Wochen neue Haarfollikel. Ein DNA-Test bestätigte, dass die Haare menschlichen Ursprungs waren und zu dem jeweiligen Spender passten. Allerdings wuchsen zum Teil nur recht kleine Haare, die nicht alle Hautschichten durchdringen konnten.

Bis zum Versuch am Menschen müssen noch viele Fragen geklärt werden. Bisher ist unklar, wodurch genau Haarfarbe oder Wuchsrichtung bestimmt werden. Es fehlt an Langzeitstudien. Auch die Kosten einer solchen Zelltransplantation können noch nicht abgeschätzt werden.

Quelle:
1Microenvironmental reprogramming by three-dimensional culture enables dermal papilla cells to induce de novo human hair-follicle growth

28/05/2019

Barcelona - Wenn man sich für eine Haartransplantation entscheidet, sollte man sich vorab über die Methode informieren, mit der die Spenderhaare - meist am Hinterkopf - entnommen werden. Im wesentlichen wird nach zwei Entnahmetechniken unterschieden: FUT und FUE

FUT
Diese Abkürzung bedeutet Follicular Unit Transplantaion, d.h. es wird ein Hautstreifen mit mehreren Haarfollikeln entnommen, unter dem Mikroskop zerteilt in sogenannte Grafts und diese dann an die neue Stelle verpflanzt.

FUE
Ebenfalls aus dem Englischen kommend bedeutet FUE Follicular Unit Extraction. Bei diesem neueren Verfahren werden direkt einzelne Grafts im Spenderbereich entnommen, in Nährlösung zwischengelagert und an neuer Stelle eingepflanzt.

Immer mehr Anbieter von Haartransplantationen sind in letzter Zeit dazu übergegangen, grundsätzlich nur eine der beiden Methoden als DIE beste anzupreisen. Dr. med. Andreas Finner, vom Trichomed Zentrum, Berlin und Mitglied des Expertenrats von Haircoaching® hat bei einem Vortrag auf dem diesjährigen 11. Weltkongress für Haarforschung in Sitges, Barcelona vom 24. bis 27. April 2019 FUT und FUE miteinander verglichen und kommt zu dem Ergebnis, dass erst im Einzelfall entschieden werden kann, welche Methode erfolgversprechender ist.
Den Artikel findest du unter dem folgenden Link: FUT noch relevant? Um den vollständigen Text lesen zu können, musst du dich bitte anmelden oder erstmalig registrieren.

14/05/2019

haircoaching - Im Bereich Haarersatz, Zweithaar, Haarteile, Hairweaving tummeln sich viele Geschäftemacher und Abzocker, die mit lauter Werbung und blumigen Versprechen nichts anderes wollen, als Geld mit dem Leid von Haarausfall betroffener Menschen zu verdienen. Kein Wunder, denn neben der Anti-Aging-Branche ist Haarausfall der zweitstärkste und boomende Teil für die Kosmetikindustrie.
An erster Stelle will man die Kundin, den Kunden auf jeden Fall ins Geschäft locken. Hier macht man sich die mangelhafte Terminvergabe der Fachärzte zunutze und bietet - meist kostenlos - eine Diagnose mittels eines Kopfhautvideos an. Dass die anschließenden Bilder meist desaströs sind, versteht sich von selbst und eigentlich wusste der/die Kunde/IN das auch schon vorher. Aber hier wird auf perfide Art und Weise mit der Psyche von Betroffenen gespielt. Der Schock sitzt tief, man fühlt sich verstanden und traut sich kaum abzulehnen, wenn einem gleich im Anschluss ein sogenannter "Servicevertrag" vorgelegt wird, nicht selten verbunden mit Rabattversprechen.
Und schon sitzt man in der Falle:
Die Rabatte wurden meist vorher schon in die völlig überteuerten Preise einberechnet (hier hat man aus der Möbelbranche gelernt), ein zweites Haarteil wurde gleich mitverkauft mit der Schocknachricht, dass man ja, wenn das erste in Reparatur müsste, wochenlang ohne Haarersatz rumlaufen müsste. Der Vertrag ist unterschrieben und nicht selten muss man mit dem Anwalt drohen, um aus diesen Verpflichtungen wieder rauszukommen.
Vorsicht bei solchen Hokuspokus-Angeboten! Am besten den Laden gleich wieder verlassen, ohne sich auf weitere Diskussionen und Erklärungen einzulassen. Ein seriöses und qualifiziertes Zweithaarstudio legt dir keinen Vertrag vor gleich beim ersten Besuch. Meistens ist eine erste Beratung auch kostenlos und unverbindlich. Einige kleinere Studios können sich das nicht leisten und nehmen einen kleinen Betrag für die Beratungsstunde. Aber mehr nicht!
Bei den auf dieser Homepage gelisteten Zweithaarstudios wirst du nicht über den Tisch gezogen. Hier geht es direkt zu den Adressen:
Zweithaarstudios
Haarverdichtung

30/04/2019

München - Nachdem sich ein junger Mann an einer Schönheitsklinik einer Haartransplantation unterzogen hatte, bei der im am Hinterkopf entnommene Haare in die Geheimratsecken transplantiert wurden, litt er zwei Tage später, am Wochenende, unter starken Schmerzen und Schwellungen. Doch die behandelnden Ärzte waren sonntags nicht erreichbar. Hätte es eine Notfallambulanz für Wochenenden an dieser Klinik gegeben, hätte ein Arzt das verordnete Antibiotikum wechseln können. Dazu kam es jedoch nicht. Erst am Montag konnte der Mann seinen Hausarzt konsultieren. Inzwischen war es jedoch bereits zu stark vereiterten Entzündungen gekommen, in deren Folge es zu Haarausfall kam.

In einem Prozess vor dem Oberlandesgericht München forderte der Patient Schmerzensgeld und Schadenersatz wegen der missglückten Haartransplantation von der Schönheitsklinik. Ein Sachverständiger vertrat vor Gericht die Ansicht, dass Kliniken und Zentren, die solche Operationen anbieten, auch eine Versorgung der Patienten am Wochenende gewährleisten müssten. In erster Instanz verurteilte das Landgericht München die Klinik wegen fehlender Nachbehandlung zur Zahlung von Schmerzensgeld und Schadenersatz in Höhe von 20.000 Euro. Insgesamt wurde die Klage jedoch abgewiesen.

Zwar wollte der Kläger zunächst in Berufung gehen, wurde jedoch vom vorsitzenden Richter, "dass der Senat die Sachlage anders bewerte als das Landgericht, dass das Risiko die 20.000 Euro zu verlieren, bei weitem größer sei, als die Chance vom OLG noch weitere Schmerzensgeld und Schadenersatzzahlungen zugesprochen zu bekommen." Der Kläger zog daraufhin seine Berufung gegen das Urteil des Landgerichts zurück.

Quelle: Abendzeitung München

30/04/2019

Berlin - Es war das Wundermittel gegen den erblichen Haarausfall beim Mann Ende der 1990er Jahre. Seit einiger Zeit tauchen immer wieder Berichte über die Nebenwirkungen des Wirkstoffs Finasterid, der in Deutschland unter den Namen Propecia, Finapil und Finasterid ratiopharm im Handel ist, in den Medien auf.

Im Februar 2019 begann am Berliner Landgericht ein Prozess, der wegweisend sein könnte für die Rechte von Patienten in Deutschland. Dabei geht es vor allem darum zu klären, ob ein Pharmakonzern für die Nebenwirkungen eines seiner Medikamente haften muss. Im Falle von Finasterid geht es im besonderen um die Nebenwirkungen, unter denen angeblich knapp tausend Männer leiden, nachdem sie das Medikament abgesetzt hatten. Genannt wird dies als Post-Finasterid-Syndrom und die Rede ist von Nebenwirkungen wie Libidoverlust, Erektionsproblemen, Schlafstörungen und Muskelschmerzen, gefühlsloser, geschrumpfter Penis sowie Depressionen, Konzentrationsproblemen und Suizidgedanken.

Bisher gibt es in Deutschland keinen einzigen Fall, in dem ein Pharmakonzern einem Patienten eine Entschädigung zahlen musste. Zwar geht es in Berlin zunächst um einen Einzelfall, jedoch werden von der Anwaltskanzlei des Klägers und einem Versicherer weitere betroffene Männer für eine Sammelklage gesucht. Der Beklagte ist der Pharmakonzern Dermapharm, der das Mittel seit 2009 vertreibt. Zunächst soll vor allem die Frage geklärt werden, seit wann dem Unternehmen welche Nebenwirkungen bekannt waren.

Die amerikanische Arzneimittelbehörde hat von 1998 bis 2013 ca. 15.500 Nebenwirkungen dokumentiert, die von Patienten gemeldet wurden. Bislang soll es über 150 Suizidfälle gegeben haben. Im Jahr 2018 verschickte das hiesige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einen Rote-Hand-Brief an Ärzte, damit diese ihre Patienten über Nebenwirkungen aufklären. Wir haben darüber berichtet. Der Anwalt von Dermapharm streitet ab, dass es das Post-Finasterid-Syndrom gibt, während der Anwalt des Klägers fordert, das Mittel sofort vom Markt zu nehmen.

Bislang sind alle in Deutschland eingereichten Klagen gegen Pharmakonzerne gescheitert, denn es kann ein Zusammenhang zwischen einer Medikamenteneinnahme und einer Schädigung des Patieten weder bewiesen noch widerlegt werden. Hierzulande gingen die Gerichte bisher davon aus, dass auch eine Erkrankung des Patienten zu einem Leiden geführt haben könnte. Aufgrund eines Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2017 ist es für den Finasterid-Prozess jedoch nicht entscheidend, ob es das Syndrom gibt oder nicht. Und weil europäisches Recht Vorrang vor nationalem Recht hat, soll nun mit einem entsprechenden Urteil im Berliner Prozess erreicht werden, dass künftig Gerichte in Deutschland patientenfreundlichere Urteile fällen. Im Vordergrund stehen neuerdings die chronologischen Abläufe und die Anzahl der Fälle. Dermapharm müsste dann das Gegenteil beweisen, um aus der Haftung zu kommen. Somit ist der Prozess gegen Dermapharm ein Musterprozess und aus diesem Grund werden auch weitere Betroffene gesucht. Ein Urteil könnte noch im Laufe dieses Jahres vorliegen.

Quelle: Zeit/Wissen

01/04/2019

Anzeige - Sind Männer das starke Geschlecht? Bei erblich bedingtem Haarausfall reagieren die Haarwurzeln überempfindlich - und das vermehrt bei Männern.
Mehr als 50 Prozent der Männer und circa 30 Prozent der Frauen leiden im Laufe ihres Lebens an einem erblich bedingten Haarausfall. Die Symptome sind verschieden: Männer haben eher mit den typischen Geheimratsecken zu kämpfen und verlieren vor allem Haare am Hinterkopf. Bei Frauen lichtet sich zunächst der Scheitel, was nach und nach sogar zu einem kahlen Streifen auf der Kopfmitte führen kann.

Das Testosteron ist Schuld
Wie bei so vielem spielen auch hier die Hormone eine wichtige Rolle. Allen voran das Testosteron, ein Sexualhormon aus der Gruppe der Androgene, das sowohl Männer als auch Frauen im Körper haben – Männer jedoch deutlich mehr. Gegen Testosteron können die Haarwurzeln, sogenannte Folikel, eine Überempfindlichkeit entwickeln. Die Folikel werden nicht mehr durchblutet und verkümmern. An diesen Stellen können dann keine Haare mehr nachwachsen, sie werden im Laufe der Zeit immer kahler.

Genetische Veranlagung betrifft nur die Haarfolikel
Diese Überempfindlichkeit der Haarfolikel gegen Testosteron ist erblich bedingt. In Zusammenspiel mit dem Hormon führt dies dann vor allem beim Mann zum Haarausfall. Hier spielen auch die Hormon-Konzentration und Schwankungen eine große Rolle. Auch das sorgt dafür, dass der Haarverlust bei Mann und Frau unterschiedlich ausgeprägt ist.

Unterschiedlicher Haarausfall bei Mann und Frau
Bei vielen Männern beginnt der Haarausfall schon im frühen Erwachsenenalter, unter Umständen bereits während der Pubertät. Dann ist der Testosteron-Spiegel besonders hoch und fördert den erblich bedingten Haarausfall. Er beginn mit den lichter werdenden seitlichen Stirnansätzen (sogenannte Geheimratsecken) und kann in einer Glatze enden, die nur von einem Haarkranz am unteren Hinterkopf begrenzt ist (die sogenannte Tonsur). Der weibliche Typ eines erblich bedingten Haarausfalls weist einen späteren Beginn auf, meistens während oder nach den Wechseljahren infolge der hormonellen Umstellung. Dann werden im weiblichen Körper nämlich weniger Östrogene produziert, und im Verhältnis ist der Testosteronspiegel höher – die Haarfolikel reagieren mit einer Überempfindlichkeit, die Haare fallen aus.

Dem Fortschreiten von erblich bedingtem Haarausfall entgegenwirken
Man kann das Wachstum der Haare bei erblich-hormonell bedingtem Haarausfall anregen und dem Fortschreiten des Haarausfalls entgegenwirken. Dafür eignet sich der wissenschaftlich anerkannte Wirkstoff Minoxidil. Der wird auf die Kopfhaut gegeben und erweitert dort die Blutgefäße. Dadurch verbessert sich die Blut- und Nährstoffversorgung der Haare bzw. Haarwurzeln. Die vorhandenen Haare werden gestärkt und das Wachstum neuer Haare angeregt. Erste Ergebnisse können nach ca. 4 Monaten sichtbar werden. Minoxidil ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, zum Beispiel Minoxidil BIO-H-TIN 50mg/ml für Männer, 3 x 60 ml kosten 49,90 € (UVP) und reichen für eine 3-monatige Anwendung.


Pflichttext:

Minoxidil BIO-H-TIN-Pharma 20 mg/ml Spray / Minoxidil BIO-H-TIN-Pharma 50 mg/ml Spray
Wirkstoff: Minoxidil
Anwendung: 20 mg/ml: Androgenet. Alopezie b. Frauen. 50 mg/ml: Androgenet. Alopezie b. Männern.
Enth.: Propylenglycol.  Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
(MIN20_50/211118/LW)


Dies ist keine Markenempfehlung des Webseitenbetreibers, sondern eine Sortiments-Darstellung unseres Sponsoren-Partners BIO-H-TIN Pharma KG.

22/01/2019

Bonn - Die Wissenschaftler am Institut für Humangenetik der Universität Bonn haben soeben eine neue Studie gestartet. Die Forscher wollen herausfinden, welche biologischen Signalwege im Haar von Männern durch die Anwendung kosmetischer Haarwuchsmittel beeinflusst werden. Untersucht werden 100 Männer im Alter von 20 bis 40 Jahren, die an beginnendem Haarausfall leiden. Es werden keine Probanden mehr gesucht.
Wir werden zu gegebener Zeit über die Studienergebnisse berichten.

04/10/2018

haircoaching - Haartransplantationen sind eine wirksame Methode zur Verbesserung des anlagebedingten und vernarbenden Haarausfalls und in entsprechenden Leitlinien empfohlen. Richtig gemacht, führen Sie heutzutage zu sehr natürlichen Ergebnissen. Gibt man den Begriff Haartransplantation in eine Suchmaschine ein, wird man von Ergebnissen erschlagen. Nicht immer sind die Angebote seriös.
Solange alles gut endet, gibt es ja auch kein Problem. Aber was, wenn die Haartransplantation fehlerhaft oder nicht zufriedenstellend verläuft, der Haaransatz merkwürdig aussieht? Solche Fälle melden sich immer wieder bei mir. Es gibt ein paar Dinge, auf die Ihr achten solltet.
Den ganzen Artikel findest du hier: VOR der Haartransplantation gut informieren